Hybridautos umbauen

Die Hybridautos werden bereits seit Jahren verkauft. Die Technik ist ausgereift. Im Moment noch sind die Elektroautos keine Konkurrenz, weil die Reichweite noch nicht ausreichend ist für den täglichen Gebrauch. Auch Stromtankstellen oder die Akkutausch Station sind in Europa sehr wenig verbreiten. So kommt man an Hybridauto kaum vorbei, wenn man umweltfreundlich fahren will. Die Hybridautos kombinieren den gewöhnlichen Benzinmotor mit einem Elektromotor. Zum Anfahren und bei langsamer Fahrt bis 30 Kilometer pro Stunde wird elektrisch gefahren. Bei schnellerer Fahrt wird der Benzinmotor zugeschaltet und das passiert völlig automatisch. Der Fahrer braucht nichts umzuschalten. Durch diese Technik sinkt der Verbrauch, so z.B.: der Toyota Prius verbraucht nur 4 Liter Benzin im Schnitt. In der Stadt ist diese Technik sinnvoll, da man sehr oft an den Ampeln anfahren muss.


Die Akkus werden durch das Bremsen auch noch geladen. Auf den Autobahnen und den Schnellstraßen wird dagegen nur mit Benzin gefahren, so bring die Hybridtechnik wenig.
Es gibt aber Firmen und Vereine bereits den Toyota Prius in einen „Plug-in Hybrid“ umbauen. Das heißt, man kann den dann an eine Steckdose laden und die ersten 60 Km nur elektrisch Fahren mit „0“ Liter verbrauch. Im originalen Zustand schaffte der Toyota gerade mal 12 Km. Und das Laden ist nur während der Fahrt möglich, durch die Kraft des Benzinmotors und die Bremskraft. Bei dem Umbauset bekommt man größere Akkus, Stromsteckdose und Anpassung am Bordcomputer. Will man heutzutage umweltfreundlich fahren ist der günstigste Weg einen gebrauchten Toyota umzubauen in ein „Plug-in Hybrid“. Diese Autos sind erschwinglich und absolut alltagstauglich. Wenn man einen Stromanbieter mit Ökostrom wählt, kann man sehr gutem Gewissen und noch günstig sich fortbewegen.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)