Was ist Quellensteuer

Die Steuer in der Schweiz für Ausländer die keine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung (Bewilligung C) besitzen werden jeden Monat direkt von den Lohn durch den Arbeitgeber abgezogen und an die Steuerbehörde überwiesen. Diese Besteuerungsart nennt man Quellensteuer.

 


Was ist Quellensteuer kann man am besten mit eine Pauschalsteuer erklären. Je nach Einkommen und Familienverhältnisse gibt es eine Tabelle wo man den Prozentsatz ablesen kann. Die Quellensteuer wird von den Kantonen bestimmt, so gibt es zum Teil grosse Unterschiede wie viel man zahlt, je nach dem in welchen Kanton man wohnt.Manchmal lohnt sich sogar ein Umzug um die Quellensteuer zu sparen.

Der Vorteil der Quellensteuer ist, man braucht keine Steuererklärung machen und auch sonst sich um das Thema Steuer nicht kümmern muss. Trotzt der Quellensteuer lohnt es sich eine Steuererklärung zu machen: zum Beispiel wenn man in die private Rentenvorsorge Geld, die sogenannte dritte Säule, eingezahlt hat. Den Betrag kann man voll abziehen von den Einkommen und so weniger Quellensteuer bezahlen. Auch die Dividenden bei Aktien kann man ein Teil von der Steuer wiederholen. Alle anderen Kosten wie die Fahrt zur Arbeit, Krankenkasse in der Schweiz und Konto sind bereits mit der Quellensteuer abgegolten. Die Quellensteuer in der Schweiz zahlt jeder der Ausländer der als Arbeitnehmer beschäftigt ist, eine Aufenthaltsgenehmigung auf Zeit hat und das Jahresgehalt unter 120 000 Chf. liegt. Schon bei der Wohnungssuche sollte man die Quellensteuer ausrechnen, etwas teurere Wohnung ist doch dann günstiger

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